Weil das gute und gesunde Sehen für uns eine echte Herzensangelegenheit ist, haben wir uns in dem Bereich der Myopie-Prävention umfassend weitergebildet. Um beste Ergebnisse zu erzielen, arbeiten wir dabei gerne eng mit den behandelnden Augenärzten aus Fürth und Umgebung zusammen.
Denn gutes Sehen ist wichtig für die Entwicklung und die Lebensqualität von Kindern. Gleichzeitig senkt eine geringere Kurzsichtigkeit aber auch das Risiko für spätere Augenerkrankungen. Werden Sie aktiv, schon im Vorschulalter – wir beraten Sie gern!
Wohl jeder hat das Wort Kurzsichtigkeit schon einmal gehört. Doch was bedeutet es eigentlich? Und wie wirkt sich eine Kurzsichtigkeit auf das Sehen aus? Die Erklärung steckt eigentlich schon im Begriff selbst: Ist man kurzsichtig, sieht man Dinge in der Nähe – oder eben auf kurzer Distanz – scharf, mit steigender Entfernung nimmt die Sehschärfe allerdings ab.
Auf den Alltag von Kindern übertragen, bedeutet das beispielsweise, dass der Blick ins Buch oder aufs Smartphone keine Probleme bereitet. Das Lesen der Schultafel oder das Erkennen weit entfernter Gegenstände, wie z.B. beim Ballspielen, bereiten jedoch Schwierigkeiten.
Heute schon an morgen denken
Auf Grundlage von Technologie und Forschung gibt es heute gleich mehrere Möglichkeiten, bei Myopie aktiv zu werden. Um herauszufinden, welche Methode am besten für Ihr Kind geeignet ist, führen wir im Vorfeld 4 Schritte durch:
2. Ermittlung der Sehstärke
Bei der objektiven und subjektiven Refraktion erfolgt die genaue Überprüfung der Sehstärke. Mit modernster Technik betrachten wir außerdem den vorderen und hinteren Augenabschnitt.
4. Wahl der Methode
Auf Grundlage der gesammelten Daten empfehlen wir Ihnen die Methode zur Myopie-Kontrolle, die am besten zu den Bedürfnissen Ihres Kindes passt. Zur Überprüfung des Erfolgs finden regelmäßige Kontrollen statt.
MiYOSMART Brillengläser:
Eine bewährte Lösung sind die innovativen MiYOSMART Brillengläser von Hoya. Mit ihnen lässt sich eine zunehmende Kurzsichtigkeit um bis zu 60% verlangsamen! Die Gläser verbergen kleine, kaum sichtbare Zusatzlinsen, die das Längenwachstum der Augen verringern – und ganz normal wie eine herkömmliche Brille getragen werden.
Ortho-K-Linsen:
Orthokeratologische Kontaktlinsen werden schon seit vielen Jahren erfolgreich zur Myopie-Prävention angewandt. Die Linsen werden vor dem Schlafengehen eingesetzt und korrigieren nachts den Sehfehler. Ein toller Nebeneffekt: Tagsüber kann Ihr Kind auf eine Sehhilfe verzichten.
Weiche Kontaktlinsen:
Auch multifokale Kontaktlinsen können dabei helfen, die Zunahme der Kurzsichtigkeit zu verlangsamen. Dabei zeigt die Erfahrung: Kinder kommen in der Regel sehr gut mit Kontaktlinsen zurecht und haben schnell Routine im täglichen Umgang.
Atropin-Tropfen (Augenarzt):
Durch die Gabe von Atropin-Tropfen kann das Längenwachstum des Auges gebremst werden. Die Verordnung erfolgt ausschließlich über den Augenarzt.
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